WKW Aktuell

Offene Seminare

Offene Seminare zu ausgesuchten Themen finden regelmäßig in ausgesuchten Hotels des Münsterlandes statt.
Optimal lernfördernde, stressfreie Atmosphäre mit maximal 12 Teilnehmern. Weitere Infos gewünscht?

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Kompetenz in der Ausbildung

Seminare Intensivkurs Ausbildungerqualifizierung

 

So fördern und fordern Sie gezielt die Leistungspotenziale Ihrer Auszubildenden (3 Module)

Intensivkurs Ausbilderqualifizierung: So fördern und fordern Sie gezielt die Leistungspotenziale Ihrer Auszubildenden (3 Module)

Zielgruppe

Haupt- und nebenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen, Fachkräfte, die bereits heute oder in Zukunft ausbilden werden (max. 12 Personen)

Ihr Gewinn

Der Auftrag, junge Nachwuchskräfte qualitativ hochwertiger auszubilden, gewinnt für alle Verwaltungen in Zukunft einen immer höheren Stellenwert. Wachsende Leistungs- und Qualitätsanforderungen an die Beschäftigten, neue Ansätze der Steuerung und natürlich auch die Folgen des demographischen Wandels, drängen Verwaltungen zu einem verstärkten Engagement in betriebliche Ausbildung.

Diese Themenreihe besteht aus drei Modulen. Sie erhalten wichtiges Know-how, um die verantwortungsvolle Arbeit als Ausbilderin/Ausbilder für Ihren Betrieb zielorientiert anzugehen.

Die Reihe ist so angelegt,

  • dass Sie alle Themen innerhalb eines Jahres besuchen können.
  • dass Sie alternativ aber auch Ihre Teilnahme über einen größeren Zeitraum verteilen und dabei die einzelnen Module in beliebiger Reihenfolge buchen können.
Inhalt Modul 1: Ausbilden am Arbeitsplatz
Modul 2: Auszubildende führen und sicher beurteilen
Modul 3: Mit schwierigen Ausbildungssituationen sicher umgehen

Nähere Informationen finden Sie in einzelnen Beschreibungen der Module

Dauer

Jedes Modul dauert zwei Tage = 

 

Insgesamt 6 Tage intensives Know-how rund das Thema Ausbildung

 

 

Sie wünschen eine Themenveränderung oder Themenmischungen für eine Inhouse-Schulung?

Sprechen Sie mit uns! Wir gestalten diese Seminarreihe gerne nach Ihren Anorderungen und Wünschen!

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem

 

(Modul 1) Ausbilden am Arbeitsplatz

Intensivkurs Ausbilderqualifizierung (Modul 1): Ausbilden am Arbeitsplatz

Zielgruppe

Haupt- und nebenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen, Fachkräfte, die bereits heute oder zukünftig ausbilden

 

Ihr Gewinn

Ihr tägliches Brot ist es, neben der eigentlichen Arbeit, auch die Aufgabe eines Ausbilders einer Ausbilderin zu erfüllen. Das bedeutet in erster Linie für Sie, Ihr Fachwissen an junge Menschen weiterzugeben und sie auf die Anforderungen des Berufes vorzubereiten. Dabei treffen Sie immer wieder auf Situationen, in denen oftmals mehr von Ihnen gefordert wird, als nur der/die Experte/Expertin zu sein. Sie benötigen als AusbilderIn noch zusätzliches Know-how.

 

Wissen,

  • wie Sie Lernprozesse bewusst organisieren können.
  • wie Sie ein positives und konstruktives Lernklima an Ihrem Arbeitsplatz schaffen können.
  • wie Sie Lernschwierigkeiten vorbeugen und begegnen können.
  • welche Lern- bzw. Ausbildungsmethoden am besten zur Ihrem Ausbildungsplatz passen.

 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie ihre komplexen Arbeitsinhalte und Arbeitssituationen pädagogisch sinnvoll gestalten können, dann ist dieses Seminar richtig für Sie. Es führt Sie in die Praxis des sogenannten handlungsorientierten Ausbildens ein. 

Sie lernen die unterschiedlichen Lern- und Ausbildungsstile von Auszubildenden kennen und können sie in Ihren Ausbildungsalltag integrieren. Alle Anregungen, Tipps und Methoden können Sie unmittelbar in die eigene Ausbildungsaufgabe einfließen lassen. Sie erhalten einen vielseitigen „Ausbildungskoffer“, aus dem Sie sich ein persönliches Aufgaben- und Methodenset zusammenstellen können. So tragen Sie konkret zum Erfolg der Berufsausbildung 

 

Inhalte
  • Gesetzliche Vorgaben: „Handlungsorientiert“ auszubilden - Was bedeutet dies?
  • Das „Muss“ in der Ausbildung - Erarbeitung von Ausbildungszielen
  • Lern-Analyse von Arbeitsplätzen: Was kann/muss an meinem Arbeitsplatz gelernt werden?
  • Lernstrategien kennen und in die Arbeit integrieren
  • Doppel-Strategie in der Ausbildung: Lern-Typen-Gerecht & „Gehirn-Gerecht“ ausbilden
  • Finden und Formulieren von handlungsorientierten Arbeitsaufgaben für Ihren Arbeitsplatz
  • Wie kann ich Lernblockaden vorbeugen und abbauen?
  • Konzentration der Lernenden halten, was kann getan werden?
  • Vorbereitung auf Prüfungssituationen
Dauer

2 Tage

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem

 

(Modul 2) Auszubildende führen und sicher beurteilen

  • Intensivkurs Ausbilderqualifizierung
    (Modul 2):
    Auszubildende führen und sicher beurteilen

    Zielgruppe

    Haupt- und nebenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen

     

    Ihr Gewinn

    Beurteilungsgespräche in der Ausbildung sind wichtig  – aber leider wenig beliebt. Weder beim Ausbilder selber noch bei den Auszubildenden. Das muss nicht so sein! Hinter dem „notwendigen Übel“ verbergen sich viele Lern- und Motivationschancen. Im Zentrum eines Beurteilungsverfahrens steht das Gespräch mit dem Auszubildenden und nicht nur das Ausfüllen des „Formulars“. Aufgabe des  

    Ausbilders/der Ausbilderin in einem Beurteilungsverfahren ist es, dem Auszubildenden/der Auszubildenden:

    • Seinen/ihren persönlichen Entwicklungsstand aufzuzeigen.
    • Verdeutlichen, welches Verhalten als problematisch erlebt wird.
    • Zeigen, welches Verhalten verstärkt werden sollte.
    • Vereinbaren, welche Ziele in der Zukunft zu erreichen sind.

     

    Damit das gelingen kann, werden in der modernen Ausbildungspraxis die Beurteilungs-gespräche immer mehr als Beratungsgespräche durchgeführt. Ziel einer solchen Beratung im Rahmen von Beurteilungsgesprächen ist es, dem Auszubildenden die Chance zu ermöglichen, im Verlaufe seiner Berufsausbildung ein eigenes Profil zu entwickeln. Was das für Sie als AusbilderIn in der Praxis bedeutet, dafür gibt das Seminar Ideen und Anregungen.

     

    Sie lernen in diesem Seminarmodul:

    • Wie Sie Auszubildende zügig und wirksam in Ihr Unternehmen integrieren.
    • Wie Sie Auszubildende wirksam fördern und fordern.
    • Was bei der Beurteilung von Auszubildenden wichtig ist.
    • Wie ein Beurteilungssystem für Ihre Ausbilderpraxis aussehen kann.  
    Inhalte
    • Die (neue) Rolle des Ausbilders: „Lern-Berater“
    • „Führen“ von Auszubildenden: Die richtige Ansprache finden
    • Beurteilungen von Ausbildungsleistungen
    • Sinn, Grundsätze, Inhalt und Ablauf von Beurteilungen
    • Typische Beurteilungsfehler erkennen und vermeiden
    • Instrumente eines ganzheitlichen Beurteilungssystems kennen:
      > Beobachten / Beurteilen / Bewerten
    • Das Führen von (Beurteilungs-) Gesprächen:
      • Das Einführungsgespräch
      • Das Zwischengespräch
      • Das Beurteilungsgespräch
    • Die Kunst, Feedback zu geben: Spielregeln beachten!
       

    Dauer 2 Tage

    Leitung Dagmar Westrich-Klem

(Modul 3) Mit schwierigen Ausbildungssituationen sicher umgehen

Intensivkurs Ausbilderqualifizierung(Modul 3): Für den Fall der Fälle:

Der sichere Umgang mit "schwierigen" Ausbildungssituationen

 

Zielgruppe

Haupt- und nebenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen, Fachkräfte, die bereits heute oder zukünftig ausbilden

 

Ihr Gewinn

Für den Fall, das Ihnen solche Ausbildungssituationen nicht unbekannt sind:

Alles scheint in bester Ordnung, doch dann platzt ein Auszubildender/ Auszubildende damit heraus,

  • das sie an der Aufgabe keine Lust hat….“, oder ein anderer sagt immer wieder,
  • „Ich weiß gar nicht, was ich machen soll, ich verstehe das nicht, können sie mir helfen....“ oder
  • „Ich habe mich doch so bemüht...aber….“  
  • Oder Sie müssen einer Auszubildenden immer wieder Druck machen, sich zu engagieren...…-  

 

Wenn in Ihrem Ausbildungsalltag solche „Grenzsituationen“ wie diese auftreten, sind Sie als Ausbilder/Ausbilderin besonders gefordert. Nun gilt es nicht nur freundlich und verständnisvoll zu reagieren, sondern auch mal hinzu schauen, was läuft da zwischen Ihnen und Ihrem Auszubildenden, eigentlich ab? Welche Gründe gibt es für solche (Re-)Aktionen und wie können Sie in Zukunft anders damit umgehen? Im Seminar nehmen wir in vielen Beispielen aus dem Ausbildungsalltag solche und ähnliche Fragen unter die Lupe. Wir entwickeln daraus neue Einsichten und Tipps in „schwierigen“ Ausbildungssituationen künftig richtig intervenieren zu können.

 

Inhalte
  • Ausbilden bedeutet (richtig) miteinander zu reden
  • Schweigen ist nicht Gold - Das Konzept der Zuwendung
  • Vertragen Sie sich! Mini-Verträge erhöhen die Motivation
  • Blockaden auflösen - Von "null-Bock" zu "mehr-Bock"
  • „Spielchen" in der Ausbildung - „heimliche" Regeln erkennen
  • Wie Sie Konfrontationen meistern und ihnen nicht ausweichen
  • Ausbildungserfolg durch gelungene Gespräche sichern
  • Feedbackgespräche - Kritikgespräche - „schwierige" Gespräche meistern
  •  
Dauer

2 Tage

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem

 

NEW! Zeit für Klartext: Kritikgespräche mit Auszubildenden wirksam führen - Tipps aus der Praxis
NEW! 

Zeit für Klartext:

Kritikgespräche mit Auszubildenden wirksam führen
- Tipps aus der Praxis

 

Zielgruppe

Haupt- und nebenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen, Fachkräfte, die bereits heute oder zukünftig ausbilden

 

Ihr Gewinn

AusbilderInnen brauchen fachliches Wissen, menschliche Qualitäten und pädagogisches Geschick. Häufig erleben Sie in Ihrer Praxis als Ausbilderinnen und Ausbilder, dass manchmal mehr von Ihnen gefordert wird, als das Vermitteln von Inhalten. Oftmals treten im Ausbildungsalltag Spannungen und Konflikte auf, die Sie aufgreifen und bearbeiten müssen.

 

Auslöser für Konflikte gibt es viele: Leistung oder Verhalten der Auszubildenden, unklare Arbeitsaufträge, kleine Verspätungen, lasche Einstellung, unpassende Äußerungen. Wenn etwas daneben läuft, dann ist ein (Kritik-)Gespräch in der Regel der beste Weg, um Konflikte auszuräumen. Steht ein solches Kritikgespräch mit einem Auszubildenden an, ist kommunikatives Fingerspitzengefühl gefragt. Der richtige Schlüssel für einen wirksamen Umgang mit Konfliktsituationen liegt in einer bewussten Gesprächsführung. Wie Sie diese kommunikativen Schlüssel wirksam einsetzen können, lernen Sie im Seminar kennen. 

 

 

Inhalte
  • Wann ist es Zeit, Klartext zu reden?

 
    • Probleme und Konflikte rechtzeitig erkennen, einordnen und verstehen 
    • „Unnötige“ Konflikte vermeiden 
  • Wie gelingt es trotz deutlicher Konfrontation, ein vertrauensvolles Verhältnis zu bewahren?

 
    • Sich klar und sozialverträglich äußern  
    • Gekonnt zuhören und gemeinsam Lösungen suchen  
  • Wie können Sie Konflikt- und Kritikgespräche zielführend aufbauen?
  • Wie bleiben Sie in emotional aufgeladenen Konfliktgesprächen gelassen und behalten die Zügel in der Hand?
 
  • Welche Fragen können Sie stellen, um Einsicht bei dem Auszubildenden zu fördern?
Dauer

1 Tag

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem

 

COACHING in der Ausbildung? Wie? Was? Wann?

Der Ausbilder als Coach und Lernbegleiter - 

Aus Auszubildenden echte Experten machen


Zielgruppe

Fachkräfte, die in der Ausbildung von Auszubildenden tätig sind. 

 

Ihr Gewinn

 

Die Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von morgen. Deshalb definiert das Berufsbildungsgesetz, neben der Vermittlung von Fertigkeiten und Fachkenntnissen, auch das „Fördern der Persönlichkeit" als Ausbildungsziel. Im Fokus steht dabei die Förderung der Eigenständigkeit, der Selbstverantwortung und der Entscheidungsfähigkeit Ihrer Auszubildenden. Ihre Aufgabe als AusbilderIn ist es die Nachwuchskräfte Ihrer Verwaltung bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Diese Aufgabe wird heute zunehmend als Coaching-Prozess verstanden. Dabei ist ein Coach mehr als nur Lehrbeauftragte/r. Coaching heißt fördern und begleiten. Allem voran sind Sie als Ausbilder, Ausbilderin auch MentorIn: Sie erkennen die Persönlichkeit junger Menschen und bringen sie voran. 

 

Lernen Sie in diesem Praxisseminar Coaching-Methoden und -Techniken für Ihren Ausbilderalltag kennen. Entdecken Sie die Möglichkeiten eines Coaching von Auszubildenden und lernen Sie entscheidende Vorteile des Coachings anzuwenden. Nutzen Sie künftig bewährte und effektive Lehr- und Lernmethoden für Ihre handlungsorientierten Ausbildungsprozesse. 

 

Diese Seminarziele stehen auf dem Plan:

  • Sie wissen, wie Sie im Spannungsfeld zwischen Bedürfnissen und Motivation Ihre Azubis fachlich und persönlich beraten, fördern und fordern, um Ziele zu erreichen. 
  • Sie können Lernlandschaften und -prozesse so gestalten, dass Ihre Azubis Erlerntes besser umsetzen, eigenverantwortlich handeln und lernen Entscheidungen zu treffen.
  • Sie lernen, wie Coaching in der Praxis der Ausbildung funktioniert und welche Vorteile es bietet.
  • Sie erleben, wie neben den klassischen Ausbildungsaufgaben auch die aktive Beratung und Förderung von Auszubildenden gestaltet werden kann.

 

Inhalte
  • Ausbilder/-innen als Lernberater/-innen
    • Handlungskompetenz erzielen durch selbstgesteuertes Lernen
    • Lernmotivation stärken
    • Verschiedene Lernmethoden im Überblick
  • Förderung des Lernprozesses – Fachwissen anschaulich vermitteln
    • Lerntypengerechtes Lernen
    • Lernblockaden erkennen und abbauen – Auf Prüfungssituationen vorbereiten
  • Herausforderung Coaching – Gespräche zielgerichtet führen
    • Was bedeutet das für den/die Ausbilder/-in?
      Reflexion der inneren Haltung und Prinzipien eines Coachs
    • Grundlagen und Gesprächsführung im Coaching
    • Muster-Ablauf einer Coaching-Sitzung
  • Das auch noch:
    • Feedback geben, Fördergespräche führen - Heikle Themen unmissverständlich ansprechen
    • Das Beurteilungsgespräch als Coachingzone: Wissen, wie es gut laufen kann
Dauer 3 x 1 Tag Intensivschulung in kleinen Gruppen!
Leitung Dagmar Westrich-Klem
Methodensminar: Wissen wirksam weitergeben

Der Methodenkoffer -

Wissen wirksam weitergeben -

Ein Methodenseminar

Zielgruppe

Haupt- und nebenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Ausbildungsleitungen, Referentinnen und Referenten, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und andere „Wissensvermittler"

 

Ihr Gewinn
  • Wie fange ich an?
  • Wie bringe ich mein Know-how am besten rüber?
  • Wie bereite ich schwierige Wissensstoffe sinnvoll auf?

In Ihrer Praxis gibt es viele solcher „Wie-mache-ich"-Fragen? Dieses Seminar gibt Antworten darauf.

Sie erhalten die Möglichkeit, Lehr- und Lernmethoden und ihre Leistungsmöglichkeiten kennenzulernen. Zugleich erhalten Sie Informationen über die offenen und manchmal versteckten Zusammenhänge von wirksamer Wissensvermittlung und effektiver Wissensaufnahme. Alle Anregungen können Sie unmittelbar in Ihre eigenen Tätigkeiten einfließen lassen.

Sie erhalten einen vielseitig einsetzbaren und kreativen Methodenkoffer, aus dem Sie sich Ihr ganz individuelles Trainingsset zusammenstellen

 

Inhalte
  • Das Geheimnis begehrter Dozentinnen und Dozenten
  • Das Lernen erleichtern - die Lerntypen bedienen
  • Lernstrategien kennen und in die Arbeit integrieren
  • Gymnastik fürs Gehirn - Konzentration der Lernenden halten
  • Vorbereitung ist notwendig - Gruppe/Auftrag/Ziele
  • Motivierende Einstiege
  • Aktivierender Medienmix
  • Methoden zum Lerntransfer
  • Der Speed-Way: Lernsequenzen schnell und effektiv geplant
  • Das Lern-Ende ist der Anfang der Praxisphase: Umsetzen ermöglichen
Dauer

2 Tage

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem