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Offene Seminare

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Wissensmanagement

Seminare rund um das Thema Wissensmanagement

 

NEU! Was steckt dahinter? Wissensmanagement
NEU! Wissensmanagement - Damit Wissen nicht verloren geht - Hintergründe erkennen - Chancen nutzen
Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte aller Bereiche

Ihr Gewinn

Wenn Mitarbeiter in den Ruhestand gehen, nehmen Sie ihre Erfahrungen und ihr angesammeltes Fachwissen mit. Eine Untersuchung des Fraunhofer Instituts zeigte, dass 30 bis 50 % des mit der Stelle verbundenen geistigen Kapitals verloren gehen. Anders herum, was machen die Nachfolgenden? Sie müssen sich vieles von dem wieder neu aneignen, „erfinden das Rad" ein zweites Mal.

Wann tritt das Problem auf?

  • Menschen scheiden aus dem Dienst aus oder wechseln ihren Arbeitplatz
  • Menschen erkranken oder sind längere Zeit abwesend
  • Erfahrungen werden beispielsweise bei großen Reformen zu selten und unsystematisch ausgetauscht


Die Lösung heißt „Wissensmanagement". Der Begriff fasst alle Methoden zusammen, die darauf zielen, den bestmöglichen Umgang mit Wissen zu gewährleisten. Also auch darauf, Wissen und Erfahrungen systematisch, kosteneffizient und nachhaltig zu bewahren, zu verteilen und zugänglich zu machen.

In diesem Seminar lernen Sie die Grundzüge von Wissensmanagement-Systemen kennen. Es werden, zunächst auf überschaubare Bereiche begrenzt, wichtige Bedingungen für die Einführung des Wissensmanagements vorgestellt. Sie werden Hürden und Stolperfallen aufspüren und erste einfache Methoden kennenlernen, die sich in der Praxis des Wissensmanagements bewährt haben.

Inhalte
  • Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements
  • Arten des Wissensmanagements
  • Grundlagen für Wissensmanagement
  • Nutzen für die Verwaltungsarbeit
  • Erfolgsfaktoren - Einsatzbereiche - Strategien
  • Bausteine des Wissensmanagements
  • Ausgewählte Instrumente und Techniken des Wissensmanagements - ein Überblick
Dauer 1 Tag
Leitung Dagmar Westrich-Klem
Strukturierte Staffelübergabe-Wissensmanagement praktisch

Strukturierte Staffelübergabe - Sicherung und Weitergabe von Wissen bei Stellenwechsel
Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte aller Bereiche

Ihr Gewinn

Wenn ein Mitarbeiter ausscheidet oder eine andere Stelle annimmt, gehen mit ihm viele Erfahrungen und spezielles, auf das Aufgabengebiet zugeschnittene Wissen, verloren. Nach Schätzungen von Personalverantwortlichen nehmen Mitarbeiter, die z.B. aus Altersgründen die Verwaltungen verlassen, gut ein Drittel ihres impliziten Wissens unwiederbringlich mit. Dazu zählen langjährig erworbene Erfahrungswerte, aber auch die Kenntnis stellenrelevanter Regeln und Vorschriften sowie persönliche Netzwerke zur Aufgabenerfüllung. Dieser potenzielle Wissensverlust durch Weggang erfahrener Mitarbeiter droht in allen Verwaltungsbereichen und nicht nur wegen des demografischen Wandels.

 

Wissenstransfer und Wissensbewahrung werden in Verwaltungen zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal für effektives Verwaltungshandeln. Was ist für eine strukturierte „Staffelstab-Übergabe“ notwendig? Welche Strategien sind richtig, um den Wissensverlust beim Wechsel eines Stelleninhabers vorzubeugen oder diesen so gering wie möglich zuhalten? Wichtig ist auch die Frage, wie der neue Stelleninhaber schnell und umfassend in sein neues Aufgabengebiet eingearbeitet werden kann. Besonders dann, wenn die Stelle erst zeitverzögert wieder besetzt wird. Hier müssen die beiden wichtigen Schaltstellen eines Wissensmanagements ineinandergreifen: Wissenstransfer und Wissensbewahrung. In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten und Strukturen, die für eine effektive Wissensbewahrung und Wissensweitergabe wichtig sind.

 



Inhalte
  • Wissensverlust? Mögliche Szenarien:
    • Eingeschränkte Verfügbarkeit von Expertenwissen
    • Kennen Verwaltungen eigentlich ihre Experten?
    • Wissen, was ist das eigentlich? Grundinformationen zu einem komplexen Thema
    • Sinn und Notwendigkeit eines Wissensmanagements
  • Grundlegende Rahmenbedingungen auf der Prozessebene
    • Warum soll ich mein Wissen weitergeben? Nutzen und Argumentationshilfen
    • Wissensweitergabe ist ein wichtiger Faktor der Wertschätzung von Mitarbeitern
    • Welche Modelle gibt es? Welches Vorgehen ist möglich?
  • Wissens-Module – Erfahrungswissen weitergeben
    • Visualisierung von Wissen – Techniken und Arbeitsstrukturen
    • Wissens-Landkarten, Wissens-Profile und Wissenswerkstatt.
Dauer 1 Tag
Leitung Dagmar Westrich-Klem

NEU! Wissen, was man weiß – persönliches Wissensmanagement - Methoden für Ihr persönliches Wissensmanagement
NEU!

Wissen, was man weiß –

persönliches Wissensmanagement

 


Zielgruppe

Fachkräfte aller Bereiche

Ihr Gewinn

Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit parat zu haben ist eine wichtige Aufgabe für jeden Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Herausforderung, Informationen und Wissen zu managen besteht u.a. darin, dass wir täglich eine Vielzahl von Informationen, Meinungen, Impulsen aus unserem Umfeld aufnehmen. Immer mehr Medien, Experten, Mitarbeiter und Vorgesetzte „bringen“ uns Ihr „Wissen“.

-        Wie finde ich in der Daten- und Informationsflut die richtigen Informationen heraus?

-        Sind evtl. wichtige Informationen in der „Infoflut“ untergegangen?

-        Kann ich diese wieder herstellen?

-        Was von dem was ich gelesen habe weiß wir wirklich noch?

-        Wie kann ich mein Wissen für andere zur Verfügung stellen?

 

Um in unserer sehr dynamischen und damit auch leicht unüberschaubaren Wissens-Welt den Überblick zu behalten, brauchen wir heute andere Arbeits- und Selbstorganisationstechniken. In diesem Seminar bekommen Sie viele Tipps und Anregungen, wie Sie für sich persönlich und/oder auch für Ihr Team die Informations- und Wissensarbeit aktiv und nachhaltig gestalten können.

 



Inhalte 1.   Grundlagen von Wissensmanagement
  • Fakten, Hintergründe zum Thema: Wissensmanagement
  • Informations-Kultur in einer Arbeitsgruppe oder einem Team fördern
  • Spielregeln für Informationen und Wissen
  • Techniken und Tools aus dem Wissensmanagement:
  • Litfaß-Säulen-Technik / 5-Minuten-Empfehlungstechnik / Lessons Learned / Gelbe Wissensseiten etc.

 

2.  Methoden für ein persönliches
     „Wissensmanagement“

  • Mit Informationen sinnvoll Umgehen
  • Einmaligkeit und Einfachheit = unnötiges Lesen vermeiden
  • Klare Ablagestrukturen – Wiederfinden ermöglichen
  • Erstellen Sie sich Ihr persönliches Informationsprofil - Welche Informationen aus welchen Informationskanälen brauche ich tatsächlich?
  • Unser Gedächtnis richtig nutzen - Wir wissen mehr als wir glauben!
  • Schnellerer Informationszugang durch andere Lesetechniken
  • Flächen und Zeilen im Überflug: Grundlagen, Haltung und Techniken
  • Der Werkzeugkasten: Fünf Techniken zum schnelleren Lesen
  • Richtiges Markieren von Texten
  • Wissen was man gelesen hat – sich gekonnt erinnern
  • Konzentrations- und Produktivitätskiller identifizieren
Dauer

1 Tag

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem

 

Informationsfluten meistern - aber wie?

 


Informationsfluten meistern - aber wie?

Zielgruppe

Interessierte aller Bereiche

Ihr Gewinn

Beschäftigte einer modernen Verwaltung arbeiten heutzutage täglich fast 3,5 Stunden aktiv mit vielfältigen Informationen und verbringen bis zu 60 % ihrer Arbeitszeit damit, zu kommunizieren. Vor diesem Hintergrund sind Strategien, Methoden und Werkzeuge gefragt, die helfen können, gut organisiert und zeiteffizient mit der Informationsflut umzugehen. Denn die Fülle wird auch in Zukunft nicht abnehmen, eher das Gegenteil wird eintreten.

Der clevere Umgang mit dieser Datenmenge ist das Thema der Gegenwart und die Investition für die Zukunft. Denn die Bedeutung des Wissens wird künftig immer mehr zunehmen. Ergreifen Sie also die Gelegenheit, nutzen Sie die Chance zu lernen, wie Sie die Berge an Informationen zweckmäßig strukturieren und schließlich sinnvoll für sich nutzen können.

Das Seminar bietet Ihnen Hintergrundwissen, Techniken und Tipps rund um Ihr persönliches Informationsmanagement.

Inhalt
Grundregeln
  • Die Produktivität von Informationen und des daraus entstehenden Wissens
  • Wie Sie mit noch mehr Input umgehen sollten
  • Wissensverarbeitung - das individuelle Geheimnis
Erstellen Sie sich Ihr persönliches Informationsprofil
  • Datenfluten meistern - Überblick verschafft Durchblick
  • Welche Informationen brauche ich tatsächlich?
  • Wissenslücken definieren und systematisch schließen
  • Welches ist die WERTvollste Quelle?
  • Welche Kanäle kann ich ausbauen und welche muss ich abbauen?

Wie Sie gekonnt Informationen handhaben

  • Der E-Mail-Falle entgehen
  • Moderne Kommunikationsmittel gezielt und effizient nutzen
  • Das eigene Wissensnetzwerk überprüfen und erweitern

Auf dem Weg zum Info-Profi

  • Wie Sie Informationen aufarbeiten sollten, um sie später weiterverwenden zu können
  • Ablagesysteme - was ist nützlich und sinnvoll?
Goldene Regeln für den Alltag
Dauer 1 Tag
Leitung Dagmar Westrich-Klem
"Schnell mal lesen!" Gesagt - Getan

"Schnell mal lesen?!" Lesen>Verstehen!>Behalten!> - So geht es!
Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die alltäglich viele Informationen aufnehmen, verarbeiten und behalten müssen

Ihr Gewinn

Nehmen manchmal auch bei Ihnen die Stapel von Vermerken, Vorlagen, Broschüren und Fachzeitschriften eine bedrohliche Höhe an? Und fehlt Ihnen einfach die Zeit, das alles zu lesen?

Ja? Dann fehlt Ihnen ein Schnelllese-Handwerkskasten.

Dieses Seminar stellt Ihnen verschiedene Methoden vor, die Ihnen helfen sollen, Ihre Lesestapel schnell und leicht und vor allem gründlich abzubauen.

Aus einer Kombination aufeinander abgestimmter Bausteine wählen Sie die Lesetechnik aus, die Ihnen am besten dient. Dabei liegt das Geheimnis des schnellen Lesens vor allem in der Vielfalt der Schnell-lese-Techniken. Und das Schöne daran ist: Es erfordert kein langes Trainieren, sondern aktiviert bisher ungenutzte Ressourcen und entspricht der Arbeitsweise Ihres Gehirns. Sie können Ihr neu erworbenes Lese-Know-how sofort in Ihrem Lesealltag anwenden.

Inhalte
  • Schneller, leichter und gründlicher lesen - die neue Leseidee
  • Flächen und Zeilen: Grundlagen, Haltung und Techniken
  • Regeln zur gehirngerechten Informationsaufnahme
  • Konzentration und Verständnis sind ein unzertrennliches Paar
  • Wer liest da eigentlich? Die Augen sind das Tor für die Information
  • Das Gehirn liest - wie, wo und warum?
  • Lesen mit allen fünf Sinnen: die „Sinn-volle" Voraussetzung für das schnelle Lesen
  • Der Werkzeugkasten: fünf Fächer zum schnellen Lesen
  • Goldene Regeln für den Lesealltag
Dauer 2 Tage
Leitung Dagmar Westrich-Klem
Mind-Mapping - So strukturieren Sie Ihre Gedanken

Mind-Mapping - So strukturieren Sie Ihre Gedanken
Zielgruppe

Interessierte aller Bereiche

Ihr Gewinn Müssen Sie auf den ersten Blick kompliziert erscheinende Projekte planen, Geschäftsprozesse ordnen, Vorträge vorbereiten oder einfach nur Abläufe planen? Müssen Sie bestimmte Informationen stets präsent haben?

Mit der Mind-Mapping-Methode ordnen und visualisieren Sie Ihre Denkprozesse. Dabei entsteht eine Art Landkarte, eben eine Mind-Map, ein Landkarte Ihrer Gedanken.

Mind-Mapping eignet sich hervorragend für die Projektentwicklung, für das Planen von Aktivitäten, für die Strukturierung von Wissen und Problemlösungen, Organisationsvorhaben, Gruppenarbeiten, Referaten, Präsentationen, für das Finden von Strategien u. v. a. m.

Sehen Sie selbst in diesem Seminar, wie Sie mit Hilfe von Mind-Maps effektiver denken und arbeiten können. Schließlich werden Sie feststellen, dass Sie mit Mind-Mapping Ihre eigene Kreativität und Gedächtnisleistung verbessern können.

Mind-Maps können auch am PC entstehen. Mit dem MindManager®, einem äußerst mächtigen Werkzeug, können Sie Ihre Ideen ganz einfach am Bildschirm ordnen, alles ohne Bleistift und Radiergummi. Die in kurzer Zeit erzielbaren Ergebnisse werden Ihre letzten Zweifel an dieser Methode zerstreuen. Interessiert? Dann sollten Sie sich gleich auch für das Seminar „Mindjet MindManager - Business Mapping einfacher, schneller, produktiver"  anmelden.
Inhalte

 

  • Drei Dinge braucht das Denkhirn
  • Vom Brainstorming zum Mind-Mapping
  • Die wichtigsten Grundsätze
  • Den persönlichen Stil entwickeln
  • Übungen zu den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten
Dauer 1 Tag
Leitung Dagmar Westrich-Klem
NEU! Bewährungsprobe für's Wissensmanagement - Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen
NEU!

Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen

Bewährungsprobe für’s Wissensmanagement


Zielgruppe

Führungskräfte, Personalverantwortliche, Beschäftigte, die regelmäßig neue Mitarbeiter/innen einarbeiten und das Thema Wissensmanagement auf ihrer Aufgabenliste haben.

 

 

Ihr Gewinn

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen ist ein Thema, das in Zeiten des digitalen und demografischen Wandels in einer Verwaltung besondere Beachtung verdient.

 

Eine gute Einarbeitung, auch effektives Onboarding genannt, wird zum Qualitätsfaktor einer Verwaltung. Schlichtweg, weil eine althergebrachte Einarbeitung wertvolle Ressourcen von Mitarbeitenden bindet, der zu bewältigende Arbeitsalltag temporär zum Erliegen kommt und das Ergebnis meist unbefriedigend ist. Aus Mangel an Alternativen wird an eingefahrenen Verhaltensmustern festgehalten. Das Motto heißt dann: Wird schon irgendwie, weil muss ja!

 

Immer dann, wenn vorhandenes Fachwissen neu vermittelt werden soll, ist das zeitgleich auch eine Bewährungsprobe für das Wissensmanagement in einer Verwaltung. Deshalb kann die gut geplante und strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen durchaus positiv als Chance verstanden werden. Beispielsweise Klarheit darüber zu erlangen, wo Informations-/Wissensdefizite im eigenen Bereich bestehen, wie gearbeitet wird und wo evtl. Verbesserungspotenzial schlummert.

 

Die Vermittlung notwendiger Informationen und notwendigem Wissen ist bei der Einarbeitung von neuen Mitarbeitern ein zentrales Steuerungselement für diese Wissensmanagement-felder. Daher sollte eine Einarbeitung, auch unter den Gesichtspunkten eines Wissensmanagements, gut geplant werden.

 

 

Inhalte
  • „Morgen kommt die/der Neue – Gut geplant wird’s ein guter Start.
  • Einarbeitung als Chance verstehen – Was, wie, wer macht was?
  • Wie sieht ein informativer erster Arbeitstag aus?
  • Gut informieren und vor Überflutung schützen
  • Wo befindet sich unser Wissen eigentlich?
  • Verteilungsplan des Abteilungswissens erstellen
  • Das 3-Phasen-Modell – Ein Muster für Ihren Einarbeitungsplan.
  • Hilfreiche Methoden aus dem Wissensmanagement für die Einarbeitungsphasen - Kennen, Einschätzen und Anwenden:
  • Kompetenzrad
  • Mentoring
  • Expert Debriefing
  • Mikro-Schulungen
  • Lerning-by-doning
  • Lern-Landkarten

 

Dauer

1 Tag

 

Leitung

Dagmar Westrich-Klem